Seit zehn Jahren erprobt die GLS Bank die Vergabe von Mikrokrediten in Deutschland. Anknüpfend an die erfolgreichen Beispiele aus Entwicklungsländern sollen auch hierzulande kleine Unternehmen neuen Zugang zu Kapital erhalten. Jetzt wurde die GLS Bank von der Bundesregierung beauftragt, dieses Angebot auszubauen - für 2010 ist die Vergabe von mindestens 900 Mikrokrediten geplant. Bis 2015 sollen es ínsgesamt 15.000 werden. Möchten Sie selbst einen Mikrokredit erhalten oder ein eigenes Mikrofinanzinstitut aufbauen? www.mikrokreditfonds.de
© noticelij/flick
Das Institute for Social Banking schult Menschen aus dem Geld- Finanz- und Versicherungswesen darin, ihre Arbeit in einem ethisch und sozial-ökologischen Sinn zu begreifen. Hierfür werden Seminare, ein eigens konzeptionierter Master-Studiengang in Social Banking und Social Finance (M. A.) und eine Summer School angeboten. www.social-banking.org
"Schlage nur so viel Holz ein, wie der Wald verkraften kann! So viel Holz, wie nachwachsen kann!“
So formulierte Hans-Karl von Carlowitz 1713 als erster das Prinzip der Nachhaltigkeit in seinem Buch über die Ökonomie der Waldkultur "Silvicultura oeconomica“.
Um die Welt für unsere Kinder und Enkelkinder lebenswert zu gestalten, müssen wir lernen, nachhaltig zu denken und zu handeln. Nur so finden wir Lösungen für Herausforderungen wie den Klimawandel oder Armut. Die Vereinten Nationen haben deshalb die UN -Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) ausgerufen. Diese Bildungsoffensive trägt nachhaltiges Denken und Handeln in Schulen, andere Bildungseinrichtungen und setzt das Thema ganz oben auf die politische Agenda.
"Tue etwas mit Bewusstsein.
Tue es so, dass es für dich bedeutungsvoll ist.
Tue es mit dem Herzen. Vor allem: Tue es!
Wenn du es tust, wirst du deine Schönheit entfalten.
Du wirst kraftvoll und aufrecht über die Erde gehen -
so, wie es deiner Bestimmung entspricht,
jetzt und für alle Zeit."
Angaangaq, Ältester und Heiler der Kalaallit-Eskimos aus Westgrönland.
Aus dem Buch: "Schmelzt das Eis in euren Herzen! Aufruf zu einem geistigen Klimawandel." Kösel-Verlag 2010
Das Wissen um unsere Ganzheit bedeutet zu verstehen,
dass jeder einzelne Mensch vom heutigen Ungleichgewicht
auf unserer Erde betroffen ist, und gleichsam zu einem neuen Gleichgewicht beitragen kann. Denn jeder Gedanke, jede Handlung wirkt sich auf das Gesamtbewusstsein aus, und das wiederum formt die Welt mit.
Von Masaru Emoto erreicht uns folgendes Heilgebet für den Golf von Mexico (die meisten von Ihnen können English):
Dr. Emoto - author scientist, and humanitarian - has shared a brief, yet power prayer and we are passing it along here as a focal point, a space of conscious creation allowing us to move past fear, judgment and retribution into Unity, Harmony and Wholeness. This prayer is structured using Ho'oponopono and is directed initially at WATER - the element connecting ALL Life on the planet. Water ... the carrier of Spirit and the flow-er of Love!!!
Dr. Masaru Emoto's Healing Prayer for the Gulf:***
**"I send the energy of love and gratitude to the water and all the living creatures in the Gulf of Mexico and its surroundings.**
**To the whales, dolphins, pelicans, fish, shellfish, plankton, coral,
algae, and all living creatures . . .
(and all Human Beings affected by the Oil Spill)
**
**I am sorry.**
**Please forgive me.**
**Thank you. **
**I love you. "***
We are passing this request to people who we believe might be willing to participate in this prayer, to set an intention of love and healing that is so large, so overwhelming that we can perform a miracle in the Gulf of Mexico.
We are not powerless. We are powerful. Our united energy, speaking this prayer daily...multiple times daily....can literally shift the balance of destruction that is happening.
We don't have to know how......we just have to recognize that the power of love is greater than any power active in the Universe today.
Please join us in oft repeating this healing prayer of Dr. Emoto's.
And feel free to copy and paste this to send it around the planet. Let's take charge, and do our own clean up!
more information at:
www.masaru-emoto.net/english/e_ome_home.html
www.hooponopono.org
Eine Frau, die im Kongo Sozialarbeit geleistet hat, erzählt, dass es bei den Armen keinen Wasseranschluss gibt. Eine Mutter muss jeden Tag über 30 km gehen um das Wasser - ca. 30 liter pro Tag - für ihre Familie, sie kann es nicht auf einmal tragen, zu kaufen. Bei den reichen Kongolesen und Ausländern kommt das Wasser gratis aus dem Wasserhahn. Das wenige Trinkwasser das eine arme Familie braucht, in der modernen Welt wird nicht selten die selbe Menge an Wasser für eine Klospülung gebraucht, kostet sie mehr als die Monatsmiete ihrer Wohnung. Europäische Konzerne wie Danone und Nestle haben in der dritten Welt Wasserrechte gekauft, um dann das wertvolle Nass zu verkaufen.
80% aller Krankheiten in armen Ländern entstehen durch verunreinigtes Trinkwasser und ungeklärte Abwässer. Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind in Folge von Mangel an sauberem Trinkwasser.
Wussten Sie, dass ein Drittel der Menschheit - 2,6 Milliarden Menschen - keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben? Es scheint ein Tabu zu sein die Notdurft neben der Straße, auf offenem Feld, hinter Büschen zu verrichten. Fäkalien werden nicht entsorgt und verseuchen das Grundwasser.
Wo spenden? Bei kleineren Projekten mit geringem Verwaltungsaufwand. Zum Beispiel:
www.haitikinderhilfe.de
PRO ASYL startet Postkarten-Aktion
für Kinderflüchtlinge in Griechenland

Foto: Marily Stroux In den vergangenen zwei Jahren sind über Zehntausend Kinderflüchtlinge in Griechenland gestrandet. Viele von ihnen sind ohne jegliche Begleitung aus Ländern wie Afghanistan und Somalia geflohen. Wenn sie in Griechenland erstmals das Gebiet der Europäischen Union betreten, bedeutet das jedoch keineswegs Schutz oder ein Ende ihres Leidenswegs. Regelmäßig werden auch Kinder unter menschenunwürdigen, gesundheitsgefährdenden Bedingungen inhaftiert und danach einfach auf die Straße gesetzt. Nichts und niemand schützt sie vor Ausbeutung und Gewalt, sie wissen nicht wohin.
http://www.proasyl.de
Oster-Appell: Roma vor Abschiebungen schützen
In einem Oster-Appell haben sich prominente Unterzeichner an die Innenminister von Bund und Ländern gewandt und die Beendigung von Abschiebungen ins Kosovo gefordert. Als Erstunterzeichnende haben Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling, ehemaliger Hoher Repräsentant für Bosnien-Herzegowina und Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sich am heutigen Internationalen Tag der Roma erklärt: “Die Situation im Kosovo hat sich nach dem Krieg für die Minderheiten immer noch nicht grundlegend verändert. Noch immer droht den Roma im Kosovo und in anderen Regionen des Balkans Anfeindung und Diskriminierung. Eine Rückkehr in Würde ist nicht möglich. Außerdem sind viele in die Bundesrepublik geflohene Roma bei uns mittlerweile gut integriert – obwohl ihnen jahrelang ein Aufenthaltstitel verwehrt blieb. Diese bereits angelaufenen Abschiebungen zerstören den Zusammenhalt und das Glück vieler Familien, sie zerstören die beruflichen Perspektiven besonders der jungen Leute, für die diese Abschiebung die erste Vertreibung ihres Lebens ist.“
Mit dem Oster-Appell, soll erreicht werden, dass die Abschiebungen gestoppt werden und Roma ein sicheres Aufenthaltsrecht erhalten.
http://www.proasyl.de
Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist!
Tue das Große da, wo es noch klein ist!
Alles Schwere auf Erden, beginnt stets als Leichtes.
Alles Große auf Erden, beginnt stets als Kleines.
Laotse
Ich bin das Land.
Meine Augen sind der Himmel.
Meine Glieder sind die Bäume.
Ich bin der Fels und die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier,
um die Natur zu beherrschen
oder sie zu nutzen.
Ich bin selbst Natur ...
Indianische Weisheit
03.02.2010 heute kam ein e-mail aus Haiti, wo Marie-Josée Laguerre einfach unglaubliches beschreibt: "... in den Medien ist oft genug ein Bettlervolk zu sehen, dessen Mitglieder sich schlagen, beschimpfen, um etwas Essen zu bekommen. Täglich sterben fast 100 Haitianer, erstickt, zertrampelt an den Orten, wo Essen verteilt wird. Viele hungrige Haitianer weigern sich, diese Demütigung in Kauf zu nehmen. Wir haben inzwischen sehr viel Essen, sehr viele warme Decken an bedürftige Menschen verteilt."
Lesen Sie selber auf der Homepage:
www.haitikinderhilfe.de
Marie-Josée Laguerre ist eine Haitianerin, die 1982 in Deutschland einen gemeinnützigen Verein gegründet hat, um die Hilfsprojekte, die sie in Haiti verwirklichen wollte, zu finanzieren.
Sie hat jetzt Heime in Port au Prince und in Cap- Haïtien, in denen sie für 250 Kinder sorgt, Waisen oder von ihren Eltern verlassene Kinder.
Sie hat Schulen, in denen sie ca. 2000 Kindern eine Chance gibt. Ihr Verein finanziert die Gebäude, die Lehrkräfte, das Schul– und Lernmaterial, die Uniformen und eine warme Mahlzeit am
Tag! Sie beschult Kinder aus den Slums, die sonst nie eine Schule besuchen würden.
Sie ist der Meinung, dass Kindern eine gute Schulbildung zu geben eine wichtige Voraussetzung ist, damit ihr Land -das zur Zeit zweitärmste Land der Welt- aus der Not herauskommt.
Es ist übrigens auch eines der korruptesten Länder der Welt.
Sie hat Krankenstationen, feste aber auch „wandernde“, um der armen Landbevölkerung, die überhaupt keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung hat, Hilfe zukommen zu lassen.
Sie vergibt Mikro-Kredite an Frauen, meistens allein stehende Mütter, die versuchen, ihr Baby bei ihr unterzubringen, weil sie nicht wissen, wie sie es ernähren sollen.
Sie versucht, Solarkocher unters Volk zu bringen. In Haiti wird meistens mit Holzkohle gekocht. Die dadurch entstandenen Waldrodungen sind eine ökologische Katastrophe für das Land.
Sie organisiert Patenschaften, die entweder Kindern den Schulbesuch ermöglichen (18 € pro Monat) oder einen Platz in einem Heim sichern (45 € pro Monat).
Sie ist dabei, eine Tagesklinik in Cap-Haïtien zu gründen, dessen einziges Krankenhaus entsetzlich ist. Die Eröffnung sollte im Februar stattfinden.
Sie möchte 2 jungen Haitianern ermöglichen, nach Frankreich zu kommen, um zu lernen, wie man Spirulina anbaut und bei ihrer Rückkehr in Haiti einen Spirulina-Anbau zu starten. Spirulina
ist die Verbindung einer Alge mit Bakterien, reich an Proteinen, Mineralien und Vitaminen. . . ein wunderbares Mittel, um gegen Fehlernährung zu kämpfen.
Und sie hatte noch mehrere Projekte dieser Art!
Das war vor dem Erdbeben.
Zwei ihrer 3 Heime in Port au Prince stehen noch, aber man weiß nicht, ob sie stabil genug sind, um wieder bewohnbar zu sein. Seit dem Erdbeben leben die Kinder im Hof oder im Garten.
Das dritte Heim ist eingestürzt. Dabei sind acht Jungen
gestorben und ihr Betreuer, beim Versuch sie zu retten, auch.
Zwei Kinder liegen noch unter den Trümmern.
vier weitere sind an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.
Eine Mitarbeiterin liegt im Sterben.
Zwei Schulgebäude sind eingestürzt.
Der Wiederaufbau wird eine gewaltige Arbeit bedeuten,
dafür werden viele Spenden gebraucht !
HELFEN SIE UNS BITTE !
Mehr Einzelheiten erfahren Sie
auf der Homepage des Vereins: www.haitikinderhilfe.de
Vereinsregister: VR 10429 Amtsgericht München
Ulrich-Geh-Str. 12, D-86420 Diedorf
Sparda Bank Kto 1022180 BLZ 70090500
IBAN: DE62700905000001022180
BIC: GENODEFIS04
Alle Spenden sind steuerabzugsfähig
Wenn Sie eine Spendenquittung wollen, geben Sie bitte
unbedingt Ihre Adresse auf der Überweisung an!
haitikinderhilfe
16. januar 2010
Der Mensch ist Teil eines Ganzen, das von uns Universum
genannt wird, ein Teil der in Raum und Zeit begrenzt ist.
Seine Gedanken und Gefühle scheinen ihm getrennt vom
restlichen Universum, eine Art optische Täuschung seines
Bewusstseins.
Diese Täuschung ist ein Gefängnis für uns alle.
Albert Einstein
14. januar
Ein gut eingearbeiteter Freundeskreis mit engagierten Helfern Haitis und kompetenten Kennern der Dritten Welt gründete am 21.4.1982 den eingetragenen und gemeinnützigen Verein „Haiti Kinder Hilfe e.V.“.
Unser Konzept, entwicklungspolitische Hilfe mit humanitärer Nächstenliebe zu verbinden, formte sich aus den Erfahrungen von Entwicklungshelfern, privaten Aktionsgemeinschaften sowie haitianischen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland.
Über 150 Mitglieder und etwa 700 Förderer stützen und tragen den Verein heute mit Spenden, Patenschaften, Sponsorings und Benefizaktionen. Um all unsere Hilfsprojekte aufrecht erhalten bzw. ausbauen zu können, benötigen wir jährlich einen Geldbedarf von ca. 350.000 Euro.
1. Vorsitzende ist Marie Josée Laguerre aus Haiti, die die Bedürfnisse, die Strukturen und die „Spielregeln“ in ihrem Heimatland am besten beurteilen kann. Bei ihr laufen die Fäden zusammen. Lesen Sie ihren aktuellen Brief auf haitikinderhilfe.
Hier können Sie an eine ehrenamtliche, private, kleinere, und sehr kompetente private Organisation spenden, wo die Hilfe wirklich ankommt.
neujahr 2010
einen spirituellen weg gehen, heißt auch soziale verantwortung mittragen, die schöpfung bewahren. nach kopenhagen wird von resignation gesprochen.
es ist hoffnungslos aber nicht ernst. in der hoffnungslosigkeit ist nur was jetzt ist, und da schauen wir vielleicht zum ersten mal hin, dass da ein grenzenloser raum ist ...
es gibt einen unterschied zwischen hoffnungslosigkeit und resignation. resignation ist ein verschließen vor der ohnmacht. Wir gehen aus dem kontakt, machen die augen zu oder lenken uns ab. wir vermeiden den augenblick. die kraft des augenblicks kann sich nicht entfalten. wenn wir wirklich hoffnungslos sind, hören wir auf einzugreifen.
hoffnung ist eine subtile abwehr gegen das, was gerade ist, sonst müssten wir nicht hoffen.
hoffnung bezieht sich immer auf das bekannte. hoffnung sagt nein zu dem was ist. sie will dass die dinge auf eine bestimmte art und weise sind.
hoffnungslosigkeit heißt präsent sein in der ohnmacht. wir bleiben in kontakt mit dem was gerade ist. wir fallen mit offenen augen. je mehr wir die hoffnungslosigkeit annehmen können, je mehr machen wir die erfahrung, dass wir von etwas größerem getragen werden. leben fließt uns in jedem moment zu. wir nehmen es nur nicht wahr weil wir selektieren, konzepte, vorlieben haben.
wahrer innerer halt erwächst aus der haltlosigkeit. der halt unseres tiefsten wesens ist haltlosigkeit anzunehmen. dann fühlen wir uns getragen, vom leben unterstützt auf eine art und weise wie wir uns das nie zu träumen gewagt hätten.
Der Film über unsere Erde: http://www.youtube.com/homeprojectDE?gl=DE&hl=de
Ein kreativer Schweizer vor der Wahl im letzten Jahr:
http://www.youtube.com/watch?v=p69r22buIrM
20.12.09
Jetzt fällt mir nur der alte Witz ein:
Venus begegnet Gaja. Venus sagt zu Gaja: "Du siehst schlecht aus, bist du krank? Was hast du denn?" Gaja: "Ich habe Homo Sapiens". Darauf Venus: "Mach dir nichts draus, das geht vorbei".
18.12.09
JETZT gute Gedanken nach Kopenhagen.
Kerzen anzünden.
Die Entscheidungsträger unterstützen.
World leaders have begun the final hours of direct negociations. The UK Prime Minister has directly appealed to Avaaz to build the tidal wave of public pressure needed to reach a deal that stops catastrophic global warming of 2 degrees.
Click below to sign the petition for a real deal -- the campaign already has a staggering 11 million supporters -- over the next 48 hours let's make it the largest petition in history! The name of every signer is being read out right now in the summit hall -- sign on at the link below and forward this email to everyone!
Inzwischen sind es über 13 Millionen Unterschriften:
http://www.avaaz.org/en/save_copenhagen
17.12.09 Eine berührende Rede vom maledivischen Präsidenten Mohamed Nasheed: http://www.youtube.com/watch?v=mlzVnH_8jFA&feature=related
Desmond Tutu: "Wir sind eine Welt. Wenn die Reichen denken, dass sie davon kommen ... nur zusammen können wir schwimmen oder sinken." http://www.youtube.com/watch?v=rJu_MZFdQ7Y
16. Dezember 2009
Kopenhagen: Erzbischof Desmond Tutu sagte gestern:
“We marched in Berlin, and the wall fell.
"We marched for South Africa, and apartheid fell.
"We marched at Copenhagen -- and
we WILL get a Real Deal .”
Jede Stimme zählt, fast 12 Millionen haben schon unterschrieben, vielleicht Sie noch nicht?
Avaaz: " Let's make it the largest petition in history in the next 72 hours! Every single name is actually being read out at the summit -- sign on at the link below and forward this email to everyone!"
http://www.avaaz.org/en/save_copenhagen_germany
14.12.09
Es bleiben nur noch zwei Tage um zu verhindern, dass der nordrhein-westfälische Landtag den Vorrang für regenerative Energiequellen ersatzlos aus dem Gesetz zur Landesentwicklung streicht. Nur damit E.on den größten Kohlemeiler Europas bauen kann. Schon über 40.000 Campact-Aktive haben den Appell "Keine Lex E.on!" unterzeichnet. Bis Mittwoch wollen wir mindestens 50.000 werden!
Unterzeichnen auch Sie den Appell!
http://www.campact.de/klima/sn8/signer
Campact: "Noch können wir das fatale Signal an Kopenhagen verhindern: Denn wie sollen Kanzlerin Merkel und Umweltminister Röttgen die USA, China, Indien und Brasilien für ambitionierte Klimaschutz-Ziele in der entscheidenden Verhandlungsphase gewinnen, wenn daheim Klimaschutzregeln für Konzerninteressen gestrichen werden?"
1. Dezember
Welt-Aids-Tag - von Aerzte ohne Grenzen kommt folgender Brief:
Ärzte ohne Grenzen behandelt inzwischen mehr als 140.000 HIV/Aids-Patienten mit lebensverlängernden Medikamenten. Wir können uns zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember über diesen Erfolg freuen, leider aber ist seine Fortsetzung gefährdet, weil sich internationale Geber aus ihrer Verantwortung zurückziehen und die finanzielle Unterstützung beenden oder kürzen wollen. Dagegen wehren wir uns und kämpfen weiterhin für den Zugang zu Behandlung. Wir setzen uns in diesem Zuge auch für die Idee eines sogenannten Patentpools ein, der die Produktion von kostengünstigen Nachahmerpräparaten zur HIV/Aidsbehandlung in ärmeren Ländern ermöglichen soll. 15.000 Menschen haben uns dabei mit ihrer Teilnahme an unserer E-Mailkampagne unterstützt. Noch bis zum 14. Dezember ist Ihre Unterschrift für unsere Kampagne von besonderer Bedeutung.
Machen Sie jetzt mit!
http://www. aerzte-ohne-grenzen.de /INTERNET/informieren/ medikamentenkampagne/themen/zugang-zu-medikamenten/2009-10-emailkampagne-patentpool/2009-12-patentpool-endspurt/index.html?nl=2009-12-text
Union und FDP haben die Bundestagswahl nicht wegen, sondern
trotz ihrer Pläne zur Aufkündigung des Atomausstiegs gewonnen.
Selbst die Mehrheit ihrer Anhänger/innen ist gegen
Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke.
Ich habe gerade einen Offenen Brief an Frau Merkel, Herrn Seehofer und
Herrn Westerwelle unterschrieben und Protest angekündigt, wenn am
Atomausstieg gerüttelt wird! Der Offene Brief und die Anzahl
der Unterzeichner/innen wird während der Koalitionsver-
handlungen in großen Tageszeitungen veröffentlicht.
Fordern auch Sie von Schwarz-Gelb, nicht am Atomausstieg zu
rütteln:
http://www.campact.de/atom2/sn6/signer
In den kommenden Wochen werden im Koalitionsvertrag die Weichen für die zukünftige Politik gestellt. CDU, CSU und FDP müssen jetzt zeigen, dass sie die Situation von Flüchtlingen konkret verbessern werden.
Bleiberecht jetzt: Über 60.000 Menschen leben seit mehr als sechs Jahren nur geduldet in Deutschland – immer in Angst vor der Abschiebung. Weitere 30.000 haben nur ein Bleiberecht auf Probe. Ihnen droht Ende 2009 der Rückfall in die Duldung. Die neue Bundesregierung muss handeln. Pro Asyl appelliert: Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen!
Europa muss Flüchtlinge schützen: Tausende Flüchtlinge sterben an Europas Grenzen, werden völkerrechtswidrig zurückgewiesen oder unmenschlich inhaftiert. Deutschland schiebt die Verantwortung an die Außenstaaten der EU ab. Pro Asyl fordert: Mehr Solidarität bei der Flüchtlingsaufnahme unter den EU-Staaten, mehr Humanität gegenüber Schutzsuchenden. Völkerrechtliche Schutzstandards müssen eingehalten werden.
Mit PRO ASYL die E-Mail-Aktion „JETZT (VER)HANDELN: SCHUTZSCHIRM FÜR FLÜCHTLINGSRECHTE!“ unterstützen, für eine menschenrechtskonforme Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa.
Die Dramen auf dem Mittelmeer erschüttern die deutsche und internationale Öffentlichkeit. Tausende Flüchtlinge verlieren Jahr für Jahr ihr Leben bei dem Versuch, Europa auf dem Seeweg zu erreichen. Viele fliehen aus kriegs- und krisengeschüttelten Staaten wie dem Irak, Afghanistan, Iran oder Somalia. Europa steht in der Verantwortung, Flüchtlingen einen gefahrenfreien Zugang zu ermöglichen und ein faires Asylverfahren zu gewähren.
Zurückweisungen an den europäischen Außengrenzen und auf Hoher See ohne Prüfung der Schutzbedürftigkeit verletzen internationale Menschenrechtskonventionen. Die Menschenrechte gelten überall. Menschenrechtswidrige Einsätze von nationalstaatlichen Grenzbeamten oder der europäischen Grenzagentur FRONTEX sind zu beenden.
Länder wie Griechenland, Malta oder Zypern müssen überproportional viele Flüchtlinge aufnehmen. Sie sind bereits jetzt völlig überlastet. Rechtsstaatliche Asylverfahren werden nicht gewährleistet. Unmenschliche Lebensbedingungen und Inhaftierungen sind weitere Folgen. Die Dublin II Verordnung bedarf einer grundlegenden Reform. Dazu gehört auch ein rechtsstaatliches Verfahren, in dem die Betroffenen effektiven Rechtsschutz haben.
Es gibt Menschen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der Welt als Menschengemeinschaft stellen, und für eine humane Weltwirtschaft kämpfen.
Einer der bedeutendsten Persönlichkeiten auf diesem Gebiet ist der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus (Gründer der Grameen Bank, der im Jahr 2006 für seine Idee der Mikrokredite für arme Menschen ausgezeichnet wurde). Sein Ziel ist es, einen neuen Sektor in der Weltwirtschaft zu etablieren, der eine ökonomische Lösung unserer weltweiten Probleme anstrebt. Entgegen einer profit-maximierenden Unternehmensführung entwickelte er die Idee des „Social Business“.
Ein „Social Business" basiert, wie jedes andere Unternehmen auch, auf wirtschaftlichen Prinzipien mit der Zielsetzung der Gewinnorientierung. Der Gewinn wird jedoch nicht ausgeschüttet, sondern soll weiter dazu genutzt werden, soziale Probleme zu lösen.
Muhammad Yunus in seinem Buch 'Die Armut besiegen' : „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Markt, mächtig und nützlich, wie er ist, zur Lösung von Problemen wie der globalen Armut und der Umweltzerstörung beitragen könnte. Doch das wird er nicht tun, wenn er ausschließlich den finanziellen Zielen der reichsten Marktteilnehmer dienen muss ... Wir müssen eine andere Art von Unternehmen einführen. Die Organisationsstruktur dieses neuen Unternehmenstyps ist im Grunde dieselbe wie die des herkömmlichen gewinnorientierten Unternehmens. Nur verfolgt es andere Ziele. Wie andere Unternehmen beschäftigt es Arbeitskräfte, erzeugt Güter oder erbringt Dienstleistungen und stellt diese seinen Abnehmern zu einem Preis zur Verfügung, der sich mit seiner Zielsetzung deckt. Aber sein grundlegendes Ziel und das Kriterium, an dem seine Leistungen gemessen werden sollten, besteht darin, den sozialen Bedürfnissen jener zu dienen, deren Leben es berührt. Das Sozialunternehmen selbst kann Gewinne erzielen, aber die Investoren, die es mit Kapital ausgestattet haben, nehmen keinerlei Gewinne aus dem Unternehmen heraus, die über die Rückerstattung ihrer ursprünglichen Investition hinausgehen.“
Am Donnerstag, den 17. September 2009 um 21 Uhr sehen Sie auf 3sat die Sendung "Die Kunst des Lebens: Buddhismus in der Fußballarena" (Wiederholung: 23. September 2009, 4.55 Uhr).
Die moderne Gesellschaft braucht Überlebenskünstler - Menschen, die sowohl mit als auch ohne Arbeit schwierige Zeiten überstehen können. Über die Arbeit hinaus haben alle Menschen das Bedürfnis, glücklich zu sein. Doch wie lässt sich beides - ein Streben nach Verwirklichung von Menschlichkeit und Glück und die harten Marktmechanismen - miteinander verbinden?
Dieses Thema diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen
dem Dalai Lama, religiöses Oberhaupt der Tibeter
Bernie Glassman alias Tetsugen Bernard Glassman,
Mathematiker und buddhistischer Abt
Matthieu Ricard, buddhistischer Mönch
www.3sat.de/scobel
Ein witziger Protest vor der Deutschen Bank in Mainz gegen ein Kohlekraftwerk zwischen Mainz und Wiesbaden, das von Deutschen Bank mitfinanziert werden soll, zu sehen über http://www.klimawahl2009.de/
1.September 2009
Hier eine Nachricht vom Thater Thikwa. Auch da wird quer gedacht: BRENNENDES PFERD - Waslaw Nijinski, fragmentarische Partitur seines Lebens
"Ich liebe die Possen, da ich ein Clown Gottes bin. ...
Ich weiß, alle werden sagen , Nijinski ist verrückt geworden', aber mir ist das egal, denn ich habe schon zu Hause den Verrückten gespielt. ...
Ich war mir des Erfolgs sicher. Ich arbeitete wie ein Pferd. Das Pferd wurde völlig abgehetzt, denn es strauchelte und verstauchte sich den Fuß."
(aus Waslaw Nijinskis Tagebuch 1918/19)
Leben, Tagebuch und Werk des Tänzers und Choreographen Waslaw Nijinski inspirierten die Filmemacherin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch zu diesem Theaterstück. Ihre Probenarbeit wird am 5. September 2009 in dem Film " 24 Stunden Berlin " auf Arte und RBB gesendet. Der 24-stündige Dokumentar-Film zeigt Ausschnitte aus dem Leben in Berlin vom 5.9.2008.
http://www.kulturkurier.de:80/veranstaltung_131933.html
30. August 2009
In der Angst, heraufbeschworen durch die Wirtschaftskrise, suchen viele Menschen die Mitte des Mainstreams. Das ist langfristig gefährlich. Gerade in schwieriger Zeit ist es wichtig quer zu denken. Welche Regierung schafft eine ökologische Kehrtwende? Statt in Zukunft, in erneuerbare Energien zu investieren, werden mit 5 Milliarden die Autohändler gerettet.
Wer will den Porsche der Zukunft fahren, der nicht mehr vertraut aufheult beim anfahren, weil er elektrisch fährt, und so viel Strom braucht, so dass die Lauffrist der AKWs unbedingt verlängert werden muss, und es alle Kohlekraftwerke braucht, die geplant sind? Ist das der Grund warum in Deutschland mehr wie 130 gefahren werden muss?
Hier ein Querdenker aus der Schweiz:
http://www.youtube.com/watch?v=p69r22buIrM
Englischer Querdenker:
Umweltaktivisten und Künstler schleichen nachts durch Großstädte und verwandeln vollgemüllte Verkehrsinseln in blühende Blumen-Oasen. Der grüne Trend nennt sich "Guerilla Gardening".

Britische Untergrundgärtner bei der nächtlichen Arbeit (Courtesy: Richard Reynolds) http://www.guerrillagardening.org/
"Guerilla Gardening" begann in New York bereits in den siebziger Jahren, fand in London seine stärkste Verbreitung, und findet nun auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Vor allem in Berlin wimmelt es von Botanik-Aktivisten und Pflanz-Partisanen. Ihr Ziel ist es, aus Gehwegen und vollgemüllten Verkehrsinseln blühende Oasen aus Blumen und Sträuchern zu machen. Dabei finden die Bepflanzungen immer nachts statt, denn "Guerilla Gardening" ist illegal. Nur wer eine Genehmigung der Stadt hat, darf auf öffentlichen Plätzen etwas anpflanzen. Aber die Polizei – platzt sie denn einmal zufällig in eine Bepflanzungsaktion – ist meist eher amüsiert und lässt die Blumenfreunde friedlich weiterarbeiten.
Jetzt in deutsch: Richard Reynolds: Guerilla Gardening. Ein botanisches Manifest. Freiburg 2009 (orange press)
Querdenkerin
Regisseurin Ella von der Haide stellt Ihre Filme über Gemeinschaftsgärten in Buenos Aires, Berlin, Südafrika vor :
http://eine-andere-welt-ist-pflanzbar.urbanacker.net/
Und hier wieder die Schweiz:
©Greenpeace/Fojtu
http://www.youtube.com/watch?v=LHYK2fFa7KE
26. August 2009
Schweizer Greenpeace AktivistInnen haben heute Morgen eine Steinplatte vom Gorner Gletscher platziert. Auf der Steinplatte eingemeisselt sind unsere Klima-Forderungen an den Bundesrat: 40 Prozent weniger CO2-Ausstoss in der Schweiz bis 2020 und ein jährlicher Beitrag von 1,3 Milliarden Franken in einen neu zu schaffenden internationalen Klimafonds. 
©Greenpeace/Fojtu Seit Sonntag harren Greenpeace Aktivisten aus ganz Europa auf dem Gorner Gletscher bei Zermatt aus. Mit dem Camp auf dem Gletscher machen wir die Folgen des Klimawandels sichtbar und fordern von den Staatschefs griffige Massnahmen für den Klimaschutz.
www.beatrice-grimm.de/alltägliches
Die Gesellschaft für bedrohte Völker ruft auf:
Täglich werden Flüchtlingskinder ins "Nichts" deportiert. Kinder die hier geboren, die hier aufgewachsen, die unsere Sprache sprechen. Zum Jahresende 2009 droht bis zu 100.000 langjährig nur geduldeten Flüchtlingen, für die Deutschland aber neue Heimat geworden ist, die Abschiebung ins "Nichts".
Tilman Zülch, der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker schreibt: "Nie werde ich die ratlose, gerade abgeschobene Roma-Familie aus Schwaben vergessen, deren Kinder nur schwäbisch sprechen, als ich sie in einem Flüchtlingslager im Kosovo traf. Der unbescholtene Vater hatte als Hausmeister gearbeitet und wurde trotzdem in den Krieg hinein deportiert."
Machen Sie mit, hier das Kampagnenblatt: http://www.gfbv.de/uploads/download/download/53.pdf
Ein Aufruf von Campact:
Selbst die aktuelle Wirtschaftskrise hat das enorme Wachstum der Erneuerbaren Energien nicht beenden können. Doch jetzt ziehen dunkle Wolken auf: Wenn die neue Regierung nach der Wahl - trotz der Skandale um das AKW Krümmel und das Atommülllager Asse - den Atomausstieg kippt und weitere 20 Kohlekraftwerke bauen lässt, droht ein Stromüberangebot. Deshalb werden die Energiekonzerne alles tun, um den Ausbau der regenerativen Konkurrenz zu blockieren. Zehntausende Arbeitsplätze geraten in Gefahr.
Wir haben gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energien einen Appell gestartet, mit dem Unternehmer und Beschäftigte im Bereich der Erneuerbaren den Atomausstieg und einen Verzicht auf neue Kohlekraftwerke einfordern. Eine Branche mit 280.000 Beschäftigten kann die Politik kaum ignorieren!
Damit dies gelingt, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Kennen Sie Menschen, die in der Branche der Erneuerbaren beschäftigt sind? Oder in Zulieferbetrieben, als Berater, Installateure, Fachhandwerker, Planer und Ingenieure eng mit Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien zusammenarbeiten?
Informieren Sie diese über die Aktion!
http://www.campact.de/enb/help/recommend
Sie arbeiten selbst im Bereich der Erneuerbaren Energien? Unterzeichnen Sie den Appell!
http://www.campact.de/enb/sn1/signer
Atom- und Kohlekraftwerke gehören nicht in einen zukunftsfähigen Energiemix. Sie können ihre Leistung nicht flexibel an die schwankende Stromerzeugung aus Sonne und Wind anpassen und verhindern, dass die Erneuerbaren einen immer größeren Anteil des Grundbedarfs an Strom erzeugen. Hierfür braucht es intelligente Technologien: Kraftwerke, die ihre Leistung flexibel an Stromerzeugung und -bedarf anpassen, verbesserte Speicherkapazitäten und dezentrale Stromnetze.
Kippt die Politik den Atomausstieg und setzt weiter auf neue Kohlekraftwerke, werden die Konzerne gegen die Erneuerbaren Front machen. Schließlich bleiben sie auf ihrem Atom- und Kohlestrom sitzen, sobald der Wind weht oder die Sonne scheint. Zielscheibe werden die gesetzlichen Regelungen sein, die den dynamischen Ausbau der Erneuerbaren ermöglichen: der Vorrang von regenerativem Strom im Netz und der garantierte Einspeisepreis. Zudem werden die Konzerne die Erneuerbaren noch stärker Schikanen beim Anschluss von Neuanlagen aussetzen - schließlich besitzen sie das Stromnetz.
Vor drei Wochen, anlässlich des 50. Geburtstags des Deutschen Atomforums, brachten wir bereits mit einer Aktion die fatalen Folgen einer Aufkündigung des Atomausstiegs auf den Punkt: Zwei Atomlobbyisten ließen die Funken fliegen und demontierten mit Flex und Vorschlaghammer eine Solaranlage. Viele Medien berichteten über die Aktion. Die Solarpanels waren übrigens als defekt ausgemustert.
Lesen Sie mehr im Blog...
http://www.campact.de/enb/info/log
Die wirtschaftsdominierte Globalisierung hat tiefgreifende Auswirkungen auf Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung. Eine Vielzahl von Umweltproblemen sind das Produkt global agierender Konzerne und globalisierter Märkte.
Was bedeutet die Globalisierung für unsere Lebensmittel?
Beispiel Anbau und Verarbeitung:
Globalisierung unserer Lebensmittel bedeutet zum einen, dass Rohstoffe wie Obst und Gemüse dort produziert und verarbeitet werden, wo dies am billigsten ist. Dabei bestimmen auch geringe Umwelt- und Sicherheitsauflagen häufig den Produktions- und Verarbeitungsstandort. Also aufgepasst an der Gemüsetheke. Denn ob Spargel, Erbsen, Erdbeeren, Paprika oder Karotten – sie alle können eine weite Reise hinter sich haben.
Wer denkt, Schnittlauch sei ein eher bodenständiges und wenig exotisches Kraut, der irrt. Bevor er in unserem Salat oder unserer Suppe landet, kann er bereits mehr als 13.500 Kilometer weit gereist sein. Ein wahrer Globetrotter, der zum Beispiel von Europa nach Kenia geflogen wird, dort mit anderen Gemüsesorten verpackt und wieder in die Heimat verschickt wird.
In Kenia arbeiten überwiegend Frauen in den Verpackungsfabriken, für die unbezahlte Überstunden zum Arbeitsalltag gehören. Es gibt eine Sechs-Tage-Woche, wobei auch am siebten Tag gearbeitet werden muss, wenn die Bestellungen aus Europa dies erfordern.
Ein Report der Wirtschaftsberater Cap Gemini Ernst and Young, der in 19 Ländern die Märkte analysierte, kommt zu dem Ergebnis, dass die Konzentration im Lebensmittelsektor weiter fortschreitet. Schon bald wird es nur noch vier bis fünf Supermarktketten geben, die weltweit operieren....
weiter...http://de.einkaufsnetz.org/verbraucherthemen/10606.html
Solange der Markt Produkte ohne Gentechnik verlangt, werden Industrie und Landwirte auch Gentechnikfreie Produkte anbieten - weltweit. Umwelt- und sozialbewusstes Einkaufen führt so zu einer umwelt- und sozialverträglichen Globalisierung. Trotz der zunehmenden Macht der Konzerne, werden es die Verbraucher sein, die das Lebensmittelangebot der Zukunft bestimmen.

bilder: www.mymaze.de
Herzliche Einladung!
Sonntag 19. Juli 20:00 Uhr an der Feuerstelle, Benediktushof
verbinden wir uns mit dem großen "FireIce - Ritual" von unserem Freund Angaangaq, Schamane der Kaalalit-Eskimos in Grönland. Es geht um die Erhöhung des globalen Bewusstseins,
die Folgen der Klimaerwärmung und die Herbeiführung eines Paradigmenwechsels in unserer Einstellung für unsere Erde.
Willigis Jäger, Alev
Naqiba Kowalzik, Beatrice Grimm
Die Zeremonie in Grönland Fire and Ice kann über diesen link verfolgt werden:
http://fireandiceceremony.ning.com
Vom 17.-19 Juli in Grönland:
Die Ältesten Grönlands rufen alle indigenen Völker auf, sich zu versammeln und ihre Heiligen Feuer zu hüten. Gebt Gebete für unsere Zukunft und unsere Welt in diese Feuer. Im Juli 2009 wird die Asche dieser Feuer gesammelt und sich zum Gipfel der Welt aufmachen, wo die Ältesten Grönlands sie willkommen heißen.
Angaangaq erzählte uns folgende Geschichte:
"
Im tiefsten Winter des Jahres 1963 gingen zwei junge Eskimo- Kalaallit auf die Jagd. Sie kamen zur Großen Eiswand und führten dort ihre Zeremonie durch. Dabei bemerkten sie, dass Wasser von hoch oben aus dem Großen Eis kam. Als sie nach ihrer Heimkehr den Ältesten von dieser seltsamen Beobachtung berichteten- schenkte ihnen niemand Glauben. Wie konnte Wasser heruntertropfen, wenn doch die Temperatur seit ungefähr drei Monaten unter 30 Grad Celsius (- 22 Fahrenheit) lag. Später in jenem Winter gingen einige Älteste auf die Jagd und bestätigten nach ihrer Rückkehr, dass Wasser aus der Großen Wand am Großen Eis sickerte. Dies war das erste Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmte- nicht zuhause, sondern auf der Welt."

Aus diesem Rinnsal sind mittlerweile tosende Flüsse geworden, die sich aus dem Großen Eis in den Atlantik ergießen. Seit dieses erste Rinnsal bemerkt worden war, nahm die durchschnittliche Höhe der Eiskappe von fünf Kilometern (drei Meilen) auf drei Kilometer (zwei Meilen) ab, und dieser Prozess beschleunigt sich. Heute brechen Hunderte reißender Flüsse übers ganze Jahr aus dem Eis hervor. Aus geologischer Sicht vollzieht sich die Eisschmelze unmittelbar, augenblicklich.
Wir, die Völker des hohen Nordens, sind sehr auf die Unterstützung der traditionellen Führer aus allen vier Himmelsrichtungen angewiesen. Die Ältesten vom Gipfel der Welt bitten Euch darum, eine Delegation Eurer Ältesten in unser Land zu senden und Euch mit uns zu vereinen.
siehe http://fireandice2009.com
Fire & Ice 2009 ist ein nie dagewesenes, kulturübergreifendes Ereignis. Es bringt Älteste und indigene Völker aller Nationen mit den größten und einflussreichsten Denker unserer Zeit zusammen. Die Zeremonie verbindet das Schmelzen des Großen Eises mit der Heimkehr des Heiligen Feuers in den Norden. Dabei findet ein gedanklicher Austausch im Hinblick auf den weltweiten Klimawandel statt in Verbindung mit der Feier unseres menschlichen Daseins. Die traditionellen Führer der Ureinwohner Amerikas betrachten den Zustand der Welt mit großer Sorge: Zwischenmenschliche Beziehungen werden durch ungleiche Lebensbedingungen, Rasse, Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit getrübt, und die Umwelt wird zerstört und ausgebeutet. Die Spezies Mensch ist zu einem gefräßigen Ungeheuer geworden, das die Ressourcen von Mutter Erde verschlingt. Wir kippen die Waagschale des Lebens zuungunsten unserer Kinder und gefährden unsere Zukunft als Spezies. Mensch und Natur müssen sich versöhnen. Führungskräfte müssen verantwortlich vorangehen, wenn wir einen Paradigmenwechsel in unserer aktuellen Lebensweise und materialistischen Ausrichtung erreichen wollen. Verantwortliches und mutiges Handeln sind notwendig, um uns wieder in Einklang zu bringen mit den großen Naturgesetzen.
14. Juni 2009
Gerne möchte ich Ihnen diesen großartigen Film über unsere Erde empfehlen, den es nur noch heute kostenlos auf YouTube zu sehen gibt. Er geht über eineinhalb Stunden lang und ist wirklich sehenswert:
http://www.youtube.com/homeprojectDE?gl=DE&hl=de
Die Finanzwirtschaft muss sich darauf besinnen, dass sie ein Dienstleister für die Realwirtschaft zu sein hat. Sie ist keine abgekopplte Geldmaschine.
Geld ist niemals etwas, wofür man sein Leben oder seine Gesundheit aufs Spiel setzen sollte.
Zheng Manqing
Ihre Stimme für die Menschenrechte: Die PRO ASYL-Aktion zur Europawahl
Folgendes E-mail können Sie unterschreiben über www.proasyl.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor 60 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. In den Jahren danach folgten weitere wichtige Menschenrechtsabkommen. Sie gelten seither für alle Menschen.
Überall auf der Welt. Uneingeschränkt.
Freie Meinungsäußerung. Pressefreiheit. Folterverbot. Privatsphäre. Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Religionsfreiheit. Recht auf Wasser und Nahrung. Menschenwürde. Staatsangehörigkeit. Recht auf Familie. Soziale Sicherheit. Versammlungsfreiheit. Gleichbehandlung. Freie Berufswahl. Recht auf Bildung. Asylrecht.
Ganz gleich, wer Sie sind. Wo Sie leben. Oder welchem Glauben Sie angehören – wir müssen uns gemeinsam für die Menschenrechte stark machen. Denn:
Menschenrechte verschwinden, wenn man sich nicht für sie einsetzt.
PS: Auch an Europas Grenzen werden Menschenrechte verletzt. Das Europaparlament hat die Verantwortung, sich für die Menschenrechte einzusetzen. Wir zählen auf Sie.
Mehr Informationen unter www.proasyl.de
Dürfen wir vor Ihrer Haustür Atommüll lagern?
 www.campact.de/campact/home
400 Tonnen radioaktiver Müll fallen jährlich nur in Deutschland an, doch geeignete Endlager für die strahlende Fracht gibt es nicht.
25.05.09
"Keine große Kultur würde jemals ihre Umwelt zerstören."
Buddha
27.04.09
Mit dem Verbot des Gen-Mais MON810 verbannte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner letzte Woche vermeintlich den kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen von
unseren Äckern...
und heute, kaum eine Woche später hat sie erlaubt, dass die Genkartoffel auf freiem Feld angebaut wird...
Ist das die Antwort auf Monsantos
Klage?
Auch wenn die Kartoffel nicht zum Verzehr sein soll, sie kommt auf den Acker. Und auch sie blüht! Wissen die Bienen und auch die Bodenlebewesen, dass sie sich von dieser Kartoffel fern zu halten haben?
Mit dieser politisch erlaubten Genkartoffel missachtet auch die Landwirtschaftsministerin den Willen der Mehrheit der Menschen in Deutschland.
Es scheint unglaublich:
Der Gentechnik-Konzern Monsanto hat am 21. April Klage gegen das Verbot des Gen-Mais MON810 eingereicht. Per Eilentscheid will er die Aussaat des Gen-Mais doch noch durchdrücken. Der Konzern missachtet damit den Willen der Mehrheit der Menschen in Deutschland. Hier können Sie den Aufruf von Campact gegen die Klage Monsantos unterschreiben: www.campact.de/gentec/sn5/signer
14.04.09
Das Verbot von Gen-Mais ist da!
Heute hat Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ein Verbot des Gen-Mais MON810 erlassen. Noch rechtzeitig vor der diesjährigen Aussaat! Einer breiten Bewegung aus Verbraucher/innen, Landwirten, Imkern und Umweltschützern ist es gelungen, die Ministerin von den massiven Risiken des Gen-Mais für Mensch und Umwelt zu überzeugen. Das Verbot stützte sie neben Gutachten eigener Behörden auch auf eine Studie, die Campact jüngst gemeinsam mit dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) veröffentlichte.
Ein dreiviertel Jahr haben über 20 Organisationen für ein Verbot von Gen-Mais gekämpft. Das wir gemeinsam jetzt dieses Ziel erreicht haben, ist kaum zu glauben. Der Erfolg zeigt, dass sich ausdauernder und kreativer Protest im Internet sowie auf Straßen und öffentlichen Plätzen lohnt.
Allen voran Campact. Hier ist ein Film zu sehen über die Aktionen: www.campact.de/campact/spenden/support1
Ärzte ohne Grenzen haben für die Menschen im Kongo, die schon seit Jahren an Gewalt und Vertreibung leiden eine Website aufgebaut, auf der sie zu Wort kommen: www.lage-dramatisch.org
"Yes, we can!": Guantánamo schließen
Unschuldigen Uiguren in Europa Schutz gewähren!
Kampagne der Gesellschaft für bedrohte Völker
Bitte appellieren Sie an die europäischen Staaten, die bislang besonders zurückhaltend sind, damit die Europäische Union gemeinsam den bedrängten Uiguren Schutz bietet.

Der neue US- Präsident Barack Obama tritt ein schweres Erbe an. So will er das umstrittene US-Gefangenenlager Guantánamo schließen, in dem Menschenrechte grob verletzt wurden. Viele der Insassen wurden jahrelang festgehalten, obwohl sie unschuldig sind.
"Yes, we can!": So können wir in Europa tatkräftig Obama unterstützen und einen Beitrag zur schnellen Schließung des unseligen Gefangenenlagers leisten. Bitte appellieren Sie an den bayerischen Ministerpräsidenten, sich für eine Aufnahme einiger Uiguren im Freistaat Bayern einzusetzen. Denn in Bayern lebt die größte Exilgemeinde der Uiguren in Europa. Die Exilgemeinde hat bereits angeboten, den Flüchtlingen bei der Eingliederung zu helfen.
Zum Online-Appell an den Ministerpräsidenten von Bayern http://www.gfbv.de/emailprot.php?id=188&stayInsideTree=1 Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
mit Sorge verfolge ich die Lage von 17 Uiguren aus China, die noch immer unschuldig in dem US-Gefangenenlager Guantanamo festgehalten werden. Bitte setzen Sie sich für eine humanitäre Lösung dieses Problems ein. Bitte sprechen Sie sich dafür aus, dass einigen dieser Uiguren in Bayern Zuflucht gewährt wird. Denn in keiner anderen Region Europas leben so viele Angehörige dieser Nationalität aus China wie im Freistaat Bayern. Die in München lebenden Uiguren haben auch bereits angeboten, sich um die Betreuung dieser Flüchtlinge zu kümmern.
10. Januar 2009
http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace/98.php?CLICK_TF_TRACK 392,100 haben bereits unterschrieben. Wir haben unser erstes Ziel von 250,000 in nur 5 Tagen erreicht. Helfen sie uns auf 500,000
Diese Anzeigen werden diese Woche in der Washington Post und anderen Medien veröffentlicht:

Neujahr 2009
Jetzt ist das Leben.
Unter einer Sonnenuhr las ich: "Es ist schon später als du denkst."
Schon Bertrand Russel hat gesagt: "Wenn die Welt ein paar Generationen ohne Krieg auskommen könnte, würde ihr der Krieg schließlich genau so absurd erscheinen, wie das Duell uns heute erscheint.
Seit viertausend Jahren haben wir uns daran gewöhnt Kriege zu organisieren. Jetzt müssen wir es uns abgewöhnen."
Es gibt die Kampagne, die sich für einen Waffenstillstand in Gaza einsetzt. Bereits über 400 Menschen wurden in diesem eskalierenden Konflikt getötet. Es ist Zeit, unseren Regierungen klar zu machen, dass die fortwährende Gewalt zwischen Israel und Palästina ein Ende haben muss. Lasst uns 2009 für wahren Frieden zwischen den beiden einsetzen. Um mehr darüber zu erfahren und teilzunehmen, lesen sie die folgende email:
Liebe Freunde,
Während wir das Blutvergiessen in Gaza mit Schrecken wahrnehmen, bestürzt darüber, wie die Krise immer weiter ausser Kontrolle gerät, ist nur eine Sache klar -- die Gewalt wird nur zu mehr Leiden der zivilen Bevölkerung und weiterer Eskalation führen.
Es muss einen Ausweg geben. Bereits über 400 Menschen sind getötet worden und Tausende verletzt -- Raketen treffen Ashdod, tief im israelischen Kernland und beide Seiten bereiten sich auf eine Invasion vor. Zwar beginnt die Welt zaghafte Reaktionen zu zeigen, es wird jedoch mehr als Worte brauchen. Weder wird die aktuelle Gewalt aufhören, noch kann ein beständiger Frieden gesichert werden, wenn die internationale Gemeinschaft nicht eingreift.
Heute starten wir eine Kampagne die dem UN Sicherheitsrat und wichtigen Schlüsselmächten in diesem Konflikt überbracht werden wird. Darin werden diese aufgefordert umgehend zu handeln, einen Waffenstillstand zustande zu bringen, die humanitäre Krise anzusprechen und Schritte zu unternehmen, die wirklichen und dauerhaften Frieden aufbauen. Folgen Sie diesem Link jetzt, unterschreiben Sie die Petition und leiten diese an jeden weiter, den Sie kennen:
http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace/98.php?CLICK_TF_TRACK
18.12.08
die BUND NRW Naturschutzstiftung hat heute das Tagpfauenauge zum Schmetterling des Jahres 2009 gekürt, um auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen. Denn das Tagpfauenauge bildet wegen der Klimaerwärmung inzwischen regelmäßig eine zweite Generation im Spätsommer aus. Früher kam dies in Deutschland nur in den wärmsten Regionen oder in sehr lang andauernden Sommern vor.
 Unter www.bund-nrw-naturschutzstiftung.de/schmetterling2009.htm finden Sie weitere Informationen zum Tagpfauenauge sowie kostenlose Fotos zum Herunterladen. Oder verschicken Sie wieder eine Ecard vom Schmetterling des Jahres, einen „Schmetterlingsgruß“!
Wir würden uns über eine kleinere oder größere Unterstützung unserer Arbeit zum Schutz der Schmetterlinge sehr freuen. Kontonummer: 50 12345 501, BLZ 450 600 09 bei der Märkischen Bank. Unter www.bund-nrw-naturschutzstiftung.de/spende.htm haben Sie auch die Möglichkeit, online zu spenden.
12.12.08 Mutter Teresa sagte einmal: "Die Arbeit, die wir tun, ist nur ein Tropfen im Ozean. Aber gäbe es diesen Tropfen nicht, würde er im Ozean fehlen."
Der Energieversorger Vattenfall veranstaltet im Rahmen einer Klimaakademie Unterricht an Schulen in Brandenburg. Ein ähnliches Projekt läuft seit ein paar Wochen in Hamburg. Diese Kampagne ist nur ein weiterer Versuch des Konzerns, sich ein grünes Image zuzulegen:
www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/klimaschutz
10.12.08
60. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Resolution 217 A (III) der Generalversammlung
vom 10. Dezember 1948
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte: "Es ist nicht nur das heute am „meisten übersetzte Dokument der Welt“, sondern die „erste Darlegung von universellen Menschenrechten für alle Menschen in einem individuellen Kontext“.
Lesen Sie selber:
www.amnesty.de/umleitung/1899/deu07/001?lang=de%26mimetype%3dtext%2fhtml
Fairtrade wächst weiter
Im ersten Halbjahr 2008 ist in Deutschland der Umsatz von Fairtrade-zertifizierten Produkten erneut gewachsen. TransFair, der Verein zur Förderung des Fairen Handels, der das internationale Fairtrade-Siegel vergibt, stellte heute die Halbjahreszahlen 2008 vor. Verbraucherinnen und Verbraucher kauften seit Januar 2008 Fairtrade-gesiegelte Waren im Wert von rund 78 Mio. Euro. Das sind 15,5 Mio. mehr gegenüber dem Vorhalbjahr. Weltweit profitieren 720 Produzentenorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika davon, dass Fairtrade weiter im Trend liegt.
Dieter Overath, TransFair-Geschäftsführer, sagte zur Entwicklung: "Fairtrade ist eine passende Antwort auf ein geändertes Konsumentenverhalten. Die Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten qualitativ gute Produkte, die sozial und umweltverträglich hergestellt wurden. Die Lebensmitteleinzelhändler müssen nun entscheiden, ob sie dafür die passenden Produkte ins Regal stellen."
Im ersten Halbjahr 2008 kletterte der Absatz von Fairtrade-zertifizierten Produkten auf 12.000 Tonnen, ein Plus von sieben Prozent. |